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Tresorit – Cloud, die niemand lesen kann
Ende-zu-Ende-verschlüsselter Cloud-Speicher aus der Schweiz. Nicht einmal Tresorit selbst kann Ihre Dateien einsehen.
Das Problem mit normaler Cloud
Dropbox, Google Drive, OneDrive – alle verschlüsseln die Verbindung zum Server. Aber auf dem Server selbst liegen Ihre Dateien für den Anbieter lesbar. US-amerikanische Behörden können per Gerichtsbeschluss darauf zugreifen. Für viele Anwendungen reicht das aus – für vertrauliche Dokumente, Mandantenunterlagen oder Patientendaten definitiv nicht.
Was Tresorit anders macht
Tresorit verschlüsselt Dateien bereits auf Ihrem Gerät, bevor sie hochgeladen werden – mit AES-256. Der Schlüssel verlässt das Gerät nie. Auf dem Server landet nur unlesbarer Chiffretext. Das nennt sich Zero-Knowledge-Prinzip: Selbst wenn jemand die Server beschlagnahmt oder Tresorit dazu gezwungen wird, gibt es nichts zu lesen.
- Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, kein Backdoor
- Schweizer Unternehmen, Server in Europa (Deutschland, Irland, Niederlande)
- DSGVO-konform – geeignet für Kanzleien, Arztpraxen, Steuerberater
- Dateien per sicherem Link teilen – auch mit Personen ohne Tresorit-Konto
- Zugriff per Browser, Desktop-App oder Smartphone
Plattformen
Tresorit läuft auf allen gängigen Systemen:
- Windows
- macOS
- Linux
- iOS (iPhone, iPad)
- Android
- Browser (kein Download nötig für Empfänger)
Für wen lohnt es sich?
Tresorit ist nicht kostenlos – der günstigste Business-Tarif liegt bei rund 14 Euro pro Nutzer und Monat. Das klingt nach viel, ist aber für jeden Betrieb sinnvoll, der mit vertraulichen Daten arbeitet:
- Kanzleien und Notariate – Mandantenakten sicher teilen
- Arztpraxen und Therapeuten – Patientendokumente DSGVO-konform übermitteln
- Steuerberater und Buchhalter – Jahresabschlüsse, Lohnabrechnungen
- Architekten und Ingenieure – Baupläne und Ausschreibungsunterlagen
- Alle, die Dropbox ersetzen wollen – mehr Kontrolle, gleicher Komfort
Dateien sicher teilen ohne Tresorit-Konto
Ein häufiger Anwendungsfall: Sie müssen einem Kunden oder Lieferanten eine große, vertrauliche Datei schicken – per E-Mail zu groß oder zu unsicher. Mit Tresorit erstellen Sie einen verschlüsselten Link, optional mit Ablaufdatum und Passwort. Der Empfänger öffnet die Datei im Browser, ohne selbst ein Konto zu benötigen.
Vergleich: Tresorit vs. Syncthing
Wir nutzen beides – je nach Anwendungsfall:
- Syncthing ist kostenlos, läuft komplett ohne fremde Server und eignet sich für die Synchronisation eigener Geräte. Volle Kontrolle, aber kein einfaches Teilen mit Dritten.
- Tresorit ist kostenpflichtig, erfordert keine eigene Infrastruktur und macht das sichere Teilen mit externen Personen sehr einfach. Ideal, wenn Mandanten oder Kunden Zugriff brauchen.
Für Betriebe mit Datenschutzpflicht ist Tresorit die unkomplizierteste Lösung, die wir kennen. Wir setzen es selbst für den Austausch sensibler Kundendaten ein.
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